Feministische Perspektiven auf den Krieg in der Ukraine
Feministischer Salon
„Zusammenhänge zwischen Krieg und Gewalt zu analysieren und zu problematisieren, gehört zu den Kernanliegen feministischer Theorie und Praxis“ (Katharina Liebsch und Uta Ruppert, Feministische Studien 2022/2). In diesem Halbjahr startet der Salon mit einer kritischen Betrachtung der neuen EKD-Denkschrift. Die folgenden Abende widmen sich einigen Texten aus den Feministischen Studien zum Krieg in der Ukraine und einer feministisch-theologischen Perspektive.
An den Abenden werden nach einer kurzen Einführung Textausschnitte gemeinsam gelesen und diskutiert. Jede Frau* ist willkommen.
* Frauen, Lesben, inter, nichtbinäre, trans und agender Personen
Salonabende, dienstags, 19.15 – 21 Uhr
17. Februar: Brot und Baumwolle – Krieg in einer entwickelten Welt (Rhadwa Khaled)
Team: Dr. Michaela Will und Salonnieren
Ort: Online-Videokonferenz, 7. Juli vor Ort
Anmeldung frauenwerk@kirchenkreis-hhsh.de, Tel. 040 558220-217